Was der Überwachungsstaat
noch lernen kann

„Big Brother is watching you“ ist ein geflügeltes Wort jedes Überwachungsstaatgegners. Doch was ist das eigentlich, ein Überwachungsstaat? Und was soll daran schlimm sein, überwacht zu werden, wenn man nichts zu verbergen hat? Alexander Sander klärt auf.

Alexander ist ein vielbeschäftigter Mann. Er schreibt für netzpolitik.org, ist bei der Digitalen Gesellschaft aktiv und arbeitet hauptberuflich als Referent für den Europaabgeordneten Martin Ehrenhauser.

Auf der re:publica13 hielt er mit  Kirsten Fiedler einen satirischen Vortrag über den Überwachungsstaat und was dieser noch lernen kann. Ich habe ihn mir danach geschnappt und ihn gefragt: Was ist das eigentlich, ein Überwachungsstaat und warum mag er solche nicht?

Wir haben uns zwar bei unserer ersten größeren Themenkonferenz entschlossen, das Thema “Überwachungsstaat” erstmal beiseite zu legen (siehe Artikel), aber werden trotzdem alles, was wir zum Thema Überwachungsstaat zufällig finden natürlich im Blog ablegen. Man weiß ja nie, wozu es gut sein könnte…

Hier der #rp13-Vortrag von Alexander Sander und Kirsten Fiedler in voller Länge:

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